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Bis über 4.000 Jahre alt: Älteste Landkarte Europas in einem Hügelgrab entdeckt!

Überall in Europa finden sich Hügelgräber oder Hünengräber aus der Vergangenheit, die zum Teil bis in die Steinzeit zurückgehen. In einigen dieser Anlagen stießen die Ausgräber auch auf Gravuren, die zum Beispiel die Grabkammer im Inneren schmücken. Bis heute sind sie unverständlich und werden teilweise als reine Dekoration angesehen. Anders bei einem solchen Grab in der Bretagne, dass 1900 ausgegraben wurden. Eine dort gefundene und über Jahrzehnte verschollene gravierte Steinplatte erwies sich nach einer neuen Studie als Landkarte eines noch heute nachweisbaren Gebietes in Nordwesten Frankreichs. Die älteste Karte Europas überhaupt und ein erstaunlicher Funde, der viele Fragen offen lässt, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.

16. April 2021
Die Steinzeit-Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen (Vortrag von Lars A. Fischinger, 2019)

Die Steinzeit – immer noch eine Epoche der Menschheit voller Geheimnisse, Mysterien, Spekulationen und Widersprüche. Eine längst versunkene Welt, von der heute eindrücklich zahllose Megalithanlagen zeugen. Zum Teil gigantische Steine, die zu “kultischen Zwecken” von unseren Ahnen vor Jahrtausenden errichtet wurden. Eine Zeit, in der nicht wenige Autoren und Forscher auch das legendäre Atlantis datieren bzw. “ansiedeln”. Von Widersprüchen, offensichtlichen Verbindungen, sensationellen Funden und Erkenntnissen bis vollkommen ungelösten Rätseln der Magalithkultur geht es in diesem Vortrag vom 17. August 2019, den ich Euch jetzt als Video neu geschnitten auf YouTube online gestellt habe.

16. Februar 2021
Der Cochno Stein: Von Atlantis zu den Sternen und ein Fata Morgana Kult

Sternenkarte, Atlantis oder Fata Morgana? Unsere Vorfahren hatten einst einen ganz besonderen „Tick“: Sie ritzten auf Steinen, Felsen und an Felswänden seltsame Zeichen, geometrischen Formen und Symbole, die heute niemand mehr versteht. Graffiti aus der Vorzeit, das teilweise viele Jahrtausende bis in die Steinzeit zurückgeht. Besonders sonderbare sind hierbei Solche Felsgravuren – sogenannte Petroglyphen – […]

12. Februar 2021
Nordrhein-Westfalen bekommt einen Stonehenge-“Nachbau”

Das LWL-Museum für Archäologie in Herne plant ab September 20201 eine Sonderausstellung zum Thema Stonehenge. Und kämpft noch mit einigen Problemen. Kern der Ausstellung wird ein acht Meter hoher Teilnachbau der steinzeitlichen Megalithanlage aus England.

12. Januar 2021
Rätselhafte Technologie in China vor 5.800 Jahren – und die ersten Darstellungen des Himmels?

Emsige Archäologen finden überall auf der Welt immer wieder spannende Funde, von denen die Öffentlichkeit nichts erfährt. Nicht weil sie verheimlicht oder vertuscht werden, sondern weil sie zu "unscheinbar" sind, um für große Sensationen oder mediale Schlagzeilen zu sorgen. Spektakuläre Entdeckungen in archäologischen Monumenten oder sogar Schätze wecken eher das öffentliche Interesse, als beispielsweise kleine Grabbeigaben in irgendeiner Gegend irgendeines Landes ....

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4. Januar 2021
Entdeckungen in 30 Metern Meerestiefe: Über 10.000 Jahre alte Ruinen und riesige Monolithen vor der Küste Maltas?

Die kleine Mittelmeerinsel Malta (sowie die Nachbarinsel Gozo) sind für “alternative Forscher” und Mystery-Entdecker schon seit Jahrzehnten ein spannendes Betätigungsfeld. Überall auf der Insel finden sich uralte Megalithbauten, die auch nach offizieller Lehrmeinung zum Teil über 7.000 Jahre alt sind. Ebenso ist Malta für die rätselhaften “Curt Ruts” bekannt, die überall auf der Insel zu finden sind. Seltsame parallele Rillen im Gestein, die aussehen wie Eisenbahnschienen. Und teilweise laufen sie direkt ins Meer und auf dem Meeresboden weiter. Jetzt haben neue Nachforschungen und Tauchexpeditionen auf dem Meeresboden vor Malta weitere Hinweise auf versunkene archäologische Stätten ergeben. Offenbar bearbeitete riesige Monolithen und weitere “Cart Ruts” in bis zu über 30 Metern Meerestiefe. Spuren einer versunkenen Welt? Alles zu den ersten Ergebnissen erfahrt Ihr in diesem Beitrag und entsprechenden Videos.

2. Januar 2021
400.000 Euro für das Ringheiligtum Pömmelte – und eine Investitionen in die Zukunft

Kreisgrabenanlagen, Steinkreise, Kreisbauten und Ringwallanlagen stehen auf der ganzen Welt. Zum Teil reicht ihre Erbauung dabei bis in die frühe Steinzeit zurück und sie haben an einigen Orten ein Alter von rund 5.000 oder sogar 8.000 Jahren. Andere kreisförmige Bauten sind dabei nochmals 4.000 oder mehr Jahre älter und reichen bis in die Anfänge der menschlichen Kultur zurück. Ein kreisförmiges Ringheiligtum, über das ich in diesen Vortrag HIER und diese YouTube-Video HIER bereits berichtete, sprengt dabei mit einem (offiziellen!) Alter von rund 170.000 Jahren vollkommen den Rahmen des fassbaren!

28. November 2020
Aus dem Tagebuch eines Grenzwissenschaftlers: Im Gespräch mit Lars A Fischinger

Lars A. Fischinger jagt seit über 30 Jahren das Unfassbare, Phantastische und die Rätsel der Welt. In dieser Zeit erschienen ca. 15 Bücher auf den Spuren der großen und kleinen Mysterien der Menschheit. Was ist das Geheimnis von Oak Island? Wurden die Steine für die Pyramiden gegossen? Was hat es mit dem unvollendeten Obelisken in Ägypten auf sich? Gibt es Parallelen zu dem unvollendeten Maoi auf den Osterinseln? Und was hat das alles mit UFOs zu tun? All diese Fragen besprechen Lars A. Fischinger und Frank Höfer in diesem spontanen Video-Talk von NuoViso.

18. November 2020
Neues Buch: “Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation”

Die uralten steinernen Relikte, Rätsel, Bauten und Tempel auf der Insel Malta faszinieren alternative Forscher und Archäologen schon seit Jahrzehnten. Hier auf dieser kleinen Insel blühte vor Jahrtausende eine noch immer rätselhafte Zivilisation. Doch wann genau nahm sie ihren Anfang und gibt es tatsächlich Hinterlassen dieser Kultur auf dem Meeresgrund vor der Insel? Wie bereits umfangreich auf Fischinger-Online berichtet glaubt Thorsten Morawietz bei seiner “Expedition Malta” genau dieses Spuren im Meer gefunden zu haben. Bei Tauchgängen in rund 30 Metern Meerestiefe. Diese neuen Erkenntnisse hat der Mystery-Forscher jetzt in einem Buch vorgestellt.

31. Oktober 2020
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