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“Jahrbuch für Kryptozoologie 2020″ erschienen

Zu den Themen, die sich eher “abseits des Mainstream” bewegen, gehört auch die Kryptozoologie. Sie befasst sich mit Tieren, die es gar nicht geben soll oder die angeblich bereits längst ausgestorben sind. Wie berichtet, plante 2019 das “Netzwerk für Kryptozoologie” (NfK) die Herausgabe eines “Jahrbuch für Kryptozoologie”, in dem Autoren und Forscher interessante Ereignisse und Fälle aus dem Bereich der Kryptozoologie darstellen sollten. Dieses Buch ist nun erschien, wie das NfK mitteilte. Alle weiteren Informationen findet Ihr in diesem Beitrag.

Die Welt der Kryptozoologie

Wie auf Fischinger-online HIER berichtet, plante das “Netzwerk für Kryptozoologie” (NfK) die Publikation des ersten “Jahrbuch für Kryptozoologie”. Dazu suchte das NfK Autoren und Forscher, die außergewöhnliche Ereignisse und Fälle der Kryptozoologie in diesem Band möglichst frei von jeglichen Spekulationen darstellten wollte.

Berichte und Analysen, die sich mit noch unbekannten oder als ausgestorben Tieren befassen.

Eine “wissenschaftliche Arbeitsweise” und sachbezogene Analyse der entsprechenden Fälle und Themen sollte so für das Jahrbuch gewährleistet werden. Jeder, der sich mit Kryptozoologie – oder allgemein “Grenzwissenschaft” – beschäftigt, weiß, dass das eher selten der Fall ist. So sammelten die Herausgeber in der Anthologie auch Ereignisse aus der Kryptozoologie, die bisher noch nicht oder nur in Auszügen publiziert wurden.

Am 5. September 2020 in das erste “Jahrbuch für Kryptozoologie” erschien und ab sofort über das NfK erhältlich. Dazu heißt es auf der Webseite des Netzwerkes (Text von dort übernommen):

Akademische Zurückhaltung für wissenschaftliche Inhalte

Nüchtern, ja akademisch kommt es daher, ja es wirkt wie eine Zusammenstellung der Manuskripte eines kleinen Fachkongresses, den das einladende Institut herausgegeben hat. Es ist kein Buch, das man im Buchladen “mal eben” mitnimmt, weil der Titel Abenteuer verheißt oder der Umschlag geheimnisvoll wirkt.

Dieser leise Auftritt ist beabsichtigt. Schon das Erscheinungsbild des Buches soll jegliche Verbindung zu zweitklassigen Abenteuergeschichten und B-Movies aus dem Tierhorror-Genre kappen.

Die nüchterne Form entspricht wiederum dem Inhalt, der faktenbasiert und naturwissenschaftlich aufbereitet ist, Beobachtungen, Interpretationen, Vergleiche zum Bekannten, jenseits des Verdachtes, in die Aluhut-Träger-Ecke abzudriften.

Als Anthologie ist das Jahrbuch sehr vielfältig aufgestellt. So vielfältig wie die Autoren, die aus mindestens vier unterschiedlichen Ländern kommen. Dadurch kommen einige neue Informationen nach Deutschland, die hier bisher völlig unbekannt waren. Ich bin sicher, jeder Leser und jede Leserin findet einen Beitrag zum Einstieg, und wird es nicht bei dem einen Beitrag belassen.

Aus dem Inhalt

  • Peter Ehret & Ulrich Magin: Riesenschlangen in Spanien
  • Markus Bühler: Ein bizarrer Hybride aus Narwal und Beluga. Die Rekonstruktion des vielleicht merkwürdigsten Wals der Welt
  • André Kramer: Der “Bauernschreck” in der Steiermark. Ein früher Fall der Alien-Big-Cat in Mitteleuropa?
  • Javier Resines: Menschenfressende Bäume. Expeditionen ins Unbekannte im 19. und 20. Jahrhundert
  • Hartmut Schmied: Inspiration Meeresforschung. Mein Weg zur Kryptozoologie
  • Ulrich Magin: Lake Monsters of Central and northern South America
  • Michel Meurger: Tabaksüchtige Riesen. Das Missgeschick des Holzfällers Albert Ostmann – Erlebnisbericht oder Erzählmotiv?
  • Joerg Hensiek: Leben die “Wilden Banditen” noch? Der chinesische Wildmensch in “China Caravans” von Robert Easton und Fred Meyer Schroder
  • Sergio Abram: Der Luchs Lynx lynx (L., 1758) in Trentino-Südtirol, Italien. Sichtungen von 1954 bis 2008
  • André Kramer: Ralf – ein Chupacabras im Schafspelz
  • Frank Brandstätter: Beutelwölfe im Kino
  • Michel Raynal: Über eine nicht auffindbare Zeichnung vom Stollenwurm im Schweizer Almanach Alpenrosen (1841)
  • Sergio Adam: Der Marderhund Nyctereutes procyonoides (Gray, 1834) in Trentino-Südtirol und Italien. Sichtungen 1985 bis 2019
  • Frank Brandstätter: Der Stab des Mose” – Entlarvung eines Wunders
  • Natale Guido Cincinnati: Eine Riesenschlange in Wiener Bronze
  • André Kramer: Wenn Füchse Schuhe klauen
  • Michael F. Carrico: They Exist
  • Natale Guido Cincinnati: Fotografie eines hundeartigen Tieres in Hannover
  • Hans-Jörg Vogel: Auf der Suche nach dem Seemonster im albanischen Prespa-See

Das “Jahrbuch für Kryptozoologie” 2020 hat 240 Seiten und ist nur über das “Netzwerk für Kryptozoologie” erhältlich.

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